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Neues aus der Mitte

Bike City Volgograd, Russland

Neuigkeiten Posted on Mi, September 23, 2009 05:27:09

4 Tage von Odessa
bis Volgograd und insgesamt 3200km von Berlin aus auf dem Tacho. Das
ist echt hart. Jeden Tag im Sattel. Mir tut der Hintern weh und unser
Benzinkocher ist nach der ersten warmen Mahlzeit (lecker Spaghetti
mit Tomtensauce und WurststĂŒckchen) kaputtgegangen. Tolle Technik
und kostet ja auch nicht viel 🙁 Also jeden
Morgen ohne Kaffee und abends keine warme
Mahlzeit. Das steigert die Laune nicht gerade.

Am Sonntag schafften
wir es jedoch endlich nach Volgograd. Die Stadt erschien uns auf den
ersten Blick alt und ernĂŒchternd. Die vielen Plattenbauten aus
Sowjet Zeiten trugen zu unserem Bild bei. Aller Anfang ist schwer und
das gleiche gilt auch fĂŒr Volgograd. Wir suchten erstmal das Zentrum
der Stadt. Mit nur zwei Straßenschildern Zentrum in der ganzen Stadt
(auf russisch natĂŒrlich) sucht es sich besonders gut. An einer Ampel
trafen wir dann auf den ersten Volgograder Biker der uns sogleich mit
Handschlag begrĂŒĂŸte und wieder im wilden Stadtverkehr verschwand..

Da wir kein Hotel finden
konnten, suchten wir schließlich wir ein Restaurant mit
Internetzugang suchen. Lustigerweise nannte es sich Oktoberfest. Ein
Bayrischen Lokal mit Volksmusik und Kellnerinnen in Dirndl. Wir
setzten uns auf die sonnige Terrasse mit guten Blick auf unsere
Maschinen. Nach einer halben Stunde fuhr der Biker wieder an uns
vorbei. Bei der zweiten Runde hielt er allergings und kam zu uns. Der
Biker stellte sich als Kostja vor. Leider war unserer Russisch fĂŒr
ein ausgedehntes GesprÀch noch nicht so ausgereift und sein Englisch
auch nicht so gut. Also rief er gleich einen Kumpel an, der englisch
konnte und alles ĂŒbersetzte. Der Freund von ihm namens Sascha schlug
uns dann vor unsere Maschinen in einer Werkstatt abzustellen und uns
bei der Suche nach einem Hotel behilflich zu sein. Ein echter
GlĂŒcksfall. Wir hĂ€tten nie erwartet auf eine solch coole Bikerszene
hier in Russland zu treffen.Unsere Maschinen waren sicher verwahrt
und wir waren in einem alten aber leider ĂŒberteuerten
Kommunistenhotel untergebracht. Endlich wieder eine Dusche.

Am nÀchsten Tag ging es
ab in die Werkstatt. An Lars seiner Maschine musste noch etwas
gemacht werden. Bei höheren Geschwindigkeiten und Stadtverkehr
machte sie Zicken. Russische Mechaniker sind sehr einfallsreich und
fleißig. Wir waren begeistert. Das Hauptproblem lag am Benzinfilter,
der zu Hause in der Werkstatt falsch herum eingebaut wurde (schöne
GrĂŒĂŸe an Nico 😉

Also die Maschinchen wieder
fit gemacht und den Benzinkocher auch gleich noch in Reparatur gegeben,
konnten wir nebenbei die PCs in der Werkstatt nutzen um in Internet
zu gehen. Im Hotel kostete die Stunde WLAN mit schlechter Verbindung
dreiste 5$.

Zum Abend hin wurden wir
erstmal der Bikerszene vorgestellt. Man trifft sich sich auf einer
neu gebauten BrĂŒcke, die noch gesperrt ist und fĂŒrs Stunttraining
genutzt werden kann. Kleine VorfĂŒhrung extra fĂŒr uns. Danach ging
es in Kolonne zurĂŒck zur Werkstatt um die Maschinen fĂŒr die Nacht
unter zustellen.Mit dem Chef der Werkstatt Ramon, seiner Freundin und
Andre, der ebenfalls in der Werkstatt arbeitet und uns ĂŒbersetzte
gingen wir ins Tralli Valli, ein rustikal russisches Lokal und es gab
Vodka i Silotka, also Vodka und Fisch und noch andere deftige Sachen.
Zu jedem neuen Brot musste natĂŒrlich getrunken werden. An dem Abend
wurden dann 5 Flaschen Vodka abgerÀumt. Von wegen trink niemals mit
nem Russen Vodka. Uns ging es blendend. Wir zogen noch weiter, mit
dem Taxi und trafen uns mit anderen Bikern.

Eigentlich wollten wir den
Morgen darauf weiterfahren, allerdings gefiel es uns sehr in
Volgograd mit den anderen Bikern die Stadt unsicher zu machen. Hier
hat kaum jemand ein Kennzeichen. Und die Polizei hÀlt auch keine
Biker an. Zum fahren einige Polizisten selber Motorrad zum anderen
wĂŒrde die Polizei niemals hinter herkommen. Es fahren hier fast nur
Sportmaschinen.

Im ĂŒberteuerten Hotel
wollten wir allerdings nicht mehr bleiben, zu unfreundlich war das
Personal und zu schlecht das FrĂŒhstĂŒck. Uns wurde so leckere Sachen
von unseren neuen Freunden gezeigt, da kann so ein kontinentales
FrĂŒhstĂŒck im Hotel nicht mithalten. Jedenfalls lud uns einer der
Biker, der ebenfalls Roman hieß, zum Abendessen mit Übernachtung
bei ihm zu Haus ein. Seine Frau hatte fĂŒr uns gekocht und wĂ€hrend
wir in ihrem Bett schlafen konnten, begnĂŒgten sie sich mit der
Wohnzimmercouch. Wir konnten keinen Einwand vorbringen. Unglaublich
die russische Gastfreundlichkeit! Noch zum spÀten Nachmittag
besuchten wir die wenigen SehenswĂŒrdigkeiten in Volgograd, die sich
alle auf die Schlacht um Stalingrad im 2.Weltkrieg begrĂŒnden. Direkt
an der Wolga steht ein letztes Haus aus dieser Zeit, welches im halb
zerstörten Zustand als Mahnmal geblieben ist. Rund herum alte Panzer
und Flugzeuge und ein Museum, das schon geschlossen hatte. Weiter
fuhren wir zum Mamajev Hill, auf eine Riesenskulptur als Monument
welche auf die Stadt hinunter blickt. Ebenfalls ist diese StÀtte
ein Kriegsdenkmal.

Nach dieser kleinen
Stadttour ging es mit den Maschinen ins Zentrum, wo wir jeden Biker
mit Handschlag begrĂŒĂŸen konnten. In einer kleiner Runde ging es
spÀter noch in eine urste Bikerkneipe, die erst vor kurzem eröffnet
wurde. Sah man ĂŒberhaupt nicht, wir merkten es nur daran dass es
keine Coke gab. Das wurde aber schnell geÀndert. Einer der Barjungs
flitzte schnell los und besorgte fĂŒr uns zwei 2 Flaschen. Das wĂ€re
eigentlich nicht nötig gewesen, aber man kann nichts dagegen sagen.
Der Besitzer der Kneipe schenkt uns beiden noch einen kleinen aus
Metall von ihm selbst gefertigten GlĂŒcksbringer fĂŒr unsere Reise.
Ob wir den noch brauchen werden?! Die Nacht verbrachten wir also bei
Roman mit dem ich noch ein paar MP3s ausgetauscht habe. Ich habe
jetzt russischen HipHop und er Deutschen. Das nenne ich
Kulturaustausch.

Den Tag unserer Abreise
verbrachten wir mit einkaufen und packen. Wir mussten uns leider auch
einen neuen Kocher kaufen. Denn der ĂŒberteuerte und nur 2x genutzte
Benzinkocher aus aus den USA war nur noch Schrott und konnte selbst
von den Russen nicht repariert werden. Daher musste er einem
russischen Gaskocher fĂŒr knapp 10€ weichen. Ich hoffe nur dass die
5 Gaskartuschen reichen, die wir dazu gekauft haben.

Anstatt wie geplant zum
frĂŒhen Nachmittag loszufahren, schafften wir es erst gegen 17Uhr und
kamen nur ca. 100km bis vor die Stadt. Aber das wird eh langsam zur
Gewohnheit, wenn wir eine Stadt verlassen. Den nÀchsten Tag fuhren
wir durch ĂŒber die Grenze bis nach Kasachstan. Der GrenzĂŒbergang
dauerte mal wieder knapp 2h und war ein Zettellauf wie an jeder
Grenze. Kurz hinter der Grenze begegneten wir einem Menschen, der
unseren Start in Kasachstan zum VergnĂŒgen werden lassen sollte.
Aber davon mehr beim nĂ€chsten Mal 😉

Bis dahin erstmal!

Lars und Pierre



Von Krakau nach Odessa

Neuigkeiten Posted on Di, September 15, 2009 11:49:32

Ein paar Tage sind vergangen seit wir in Polen waren und ein
paar Kilometer sowieso um genau zu sein sind es bisher 1933 km von Berlin bis Odessa. Leider
findet sich selten mal ein WLAN Netz oder Internet Cafe. Besser wirds
jedenfalls nicht, je weiter wir in den Osten kommen, aber nicht verzweifeln,
wir versuchen jede Möglichkeit zu nutzen, uns zu melden 😉

Nachdem wir also
die letzten polnischen Kilometer an meinem Geburtstag geschafft hatten, haben
wir am selbigen Abend die ukrainische Grenze ĂŒberquert. Es war nich viel los
und wir brauchten nur ca 2h um alle FormalitÀten abzuhandeln und Europa hinter
uns zu lassen. Es ist schon ein komisches GefĂŒhl zum ersten Mal die europĂ€ische
Grenze nicht mit dem Flugzeug zu verlassen, sondern ĂŒbers Land von einer Grenze
zur nÀchsten zu tingeln. Da es bereits Nacht war, sind wir nur noch ein paar
Kilometer gefahren und haben uns ein kleines Motel am Strassenrand gesucht.
Dummerweise geht die Zeit in der Ukraine 1h vor unserer Zeit. So war es dann schon
2 Uhr nachts. Zum GlĂŒck gab es einen NachtwĂ€rter dem wir mit HĂ€nden und FĂŒssen
erklĂ€ren konnten, dass wir ein Zimmer fĂŒr die Nacht benötigen. Ist schon toll,
das erste Mal russich reden zu mĂŒssen und jeden Tag lernen wir neue Wörter!

Am nÀchsten Tag fuhren wir ersteinmal weiter in Richtung
Odessa zum schwarzen Meer. Ich habs also nicht mehr geschafft an meinem
Geburtstag baden zu gehen…naja aber dazu spĂ€ter mehr.

Der nÀchste Tag voller Optimissmus und Tatendrang und ein
bisschen zu schnell in die erste ukrainische Polizeikontrolle. Schon
erstaunlich wie korrupt die Bullen hier im Norden der Ukraine sind. Die haben
uns erstmal mit astronomisch hohen Strafen gedroht plus einen Tag im Knast,
wenn wir nicht zahlen. UnglĂŒcklicherweise hatten wir uns wirklich nicht korrekt
im Strassenverkehr verhalten und uns dem Verkehrsfluss angepasst. Böser Fehler!
Wir sind natĂŒrlich die reichen Touristen. Naja, ich konnte die Strafe dann auf
50 Euro fĂŒr uns beide runterhandeln. SpĂ€ter am Tag gabs eine zweite Kontrolle bei
der wir ein Stopschild ĂŒbersehen hatten. Uns wurde ein Bussgeldkatalog gezeigt,
den wir natĂŒrlich nicht lesen konnten, aber der Police Officer war auch sehr
nett und knöpfte uns nur ca 15 Euro in Griwna (das ist die ukrainische WÀhrung)
ab.

Da wir uns fortan an die Verkehrsregeln hielten, werden wir
permanent mit teils waghalsiger Manövern von Einheimischen ĂŒberholt und dabei
interssiert bestaunt. Wir kommen dadurch zwar etwas langsamer, aber auch
gĂŒnstiger voran. Keine Strafen mehr und weniger Verbrauch. Optimale Sache!

Durch unsere gemĂŒtliche Faht kamen wir am Montag den 07.09.
in Odessa an. Völlig verplant und ohne eine Karte stĂŒrzten wir uns in den
Stadtverkehr. Einfach erstmal Richtung Zentrum. Ist ja ausgeschildert, so ca. 2
Mal, den Rest fÀhrt man halt intuitiv in eine Richtung. Wir hatten allerdings
eine Adresse eines Kinos mit einer Kontaktperson in Odessa durch die
Kinoleiterin in Berlin. Irgendwann konnten wir durch einen Àussert hilfreichen
Passanten einem Taxi hinterherfahren, welches uns zum besagten Kino brachte.
DafĂŒr verlangte er satte 20$ und wir glaubten noch er wolle 20 in einheimischer
WĂ€hrung…und wieder mal mussten wir die first day tax blechen. Ich konnte ihn
noch auf die HĂ€lfte runterhandeln, doch
immerhin waren wir dafĂŒr angelangt.

Im Kino traf ich gleich auf Wladimir, wÀhrend Lars draussen
auf die MotorrĂ€der aufpasste. Ich folgte ihm in sein BĂŒro, wĂ€hrend sein Kollege
Sergej dazukam. Die beiden sind quasi die Chefs des Kinos. Sergej ist fĂŒr die
Gastronomie verantwortlich. Im BĂŒro halfen die beiden fĂŒr uns ein kleines
Appartment fĂŒr die nĂ€chsten zwei Tage, zufĂ€lliger weise gleich neben dem Kino
zu finden. Perfekt! Unsere MotorrÀder konnten wir im Lagerraum des Kinos
unterstellen. Einfach unglaublich! Durch einen kleinen Lift konnten wir die
Maschinen einzeln in die obere Etage befördern und die nÀchsten zwei Tage
beruhigt unterstellen.

Doch zuerst mussten wir den ganzen Krempel in unser kleines
Appartment bringen. Auf dem Weg fast direkt vor unserer neuen HaustĂŒr wurden
wir von einem ukrainischen PĂ€archen auf englisch angesprochen und gleich mal
eingeladen am Abend vorbeizuschauen…der Beginn einer wunderbaren
Freundschaft. Boba (Wowa
gesprochen) und Maria sind seit zwei Jahren verheiratet und haben eine schicke Wohnung im selben Wohnkomplex. Die beiden zeigten uns
abends eine schöne Bar, in der wir auf ein paar Freunde trafen. Summasumarum
war ein lustiger Abend 😉

Am nÀchsten Tag gings endlich ans schwarze
Meer mit fantastischem Wetter. Herrlich! Die Fotos von Odessa haben wir bereits
online gestellt. Einfach mal angucken. Abends sind wir dann lecker essen
gegangen. Lars hatte Froschschenkel und musste hungrig ins Bett. Das war wohl
doch nur ein Aperitif.

Den nÀchsten Tag
wollten eigentlich weiterfahren, aber wir hatten noch ein kleines Problem mit
Lars‘ seiner Maschine und wollten sie uns
vorher noch anschauen. Also ab ins Kino zu Sergej, der uns noch eine kleine
FĂŒhrung in dem Kino anbot, welche wir gerne annahmen. Wir kosteten alle
Popcornsorten durch, von Karamell, ĂŒber salzig, mit KĂ€se bis Schinkengeschmack.
Alle richtig lecker. Die FĂŒhrung war sehr interessant, die sind wirklich gut organisiert.

Also
verging die Zeit wie im Fluge und wir kamen diesen Tag nicht mehr los. Boba und Maria boten uns an bei ihnen im Wohnzimmer zu ĂŒbernachten, das nahmen wir gerne an. Im Gegenzug
fuhren wir mit den beiden auf unseren Maschinen an einen menschenleeren Strand
und genossen noch den Rest des Tages. Am Abend gabs russische KĂŒche zu Hause
mit richtig leckerem ChiliVodka. Einfach toll. So hat uns die Ukraine gefallen.
Der Abschied am nÀchsten Tag fiel uns dementsprechend schwer. Aber wir mussten
weiter. Unser Visa in Kasachstan lÀuft ab dem 10.09., was wir schon nicht mehr
schaffen werden.

Ab nach Russland
und mal sehen was noch kommt. Mit der Sprache klappts auch irgendwie und wir
verstehen immer mehr. Leider gibt’s wie gesagt nicht so viele InternetzugĂ€nge,
aber wir versuchen euch auf dem laufenden zu halten. Übers Handy sind wir auch
fast jederzeit zu erreichen.

Viele GrĂŒĂŸe nach
Hause!

Eure Weltenbummler
Lars und Pierre



Endlich unterwegs…

Neuigkeiten Posted on Fr, September 04, 2009 09:32:10

nachdem unser 5. Anlauf auch nach hinten losging und wir erst am Di losfahren konnten, sind wir mittlerweile im schoenen Krakau angelangt. Unser erster Stopp war bei Bekannten meiner Eltern bei Cottbus in einer Kleingartensiedlung. Wir hatten die ganze Laube fuer uns und nochmal einen Abend um uns zu sammeln und die Ausruestung durchzugehen. Fehlende Teile oder Sachen, die noch erledigt werden mussten (z.B. Lars‘ Hep. Impfung 😉 wurden am naechsten Tag in Cottbus abgehakt.
Damit war aber leider der halbe Tag hinueber und wir schaften gerade noch 100km in Polen. Es war schon dunkel als wir unser Nachtlager weit weg von der Autobahn durch finstere Doerfer abseits von gut und boese endlich fanden. Auf einer frischen geschlagenen Lichtung mitten im Wald konnten wir unter vermeintlichen Wolfsgeheul oder wars nur ne Eule!? voellig erschopft einschlafen.

Der naechste Morgen weckte uns mit einem herrlichen Sonnenschein und es sah alles viel freundlicher und idyllischer aus als in der Daemmerung/Nacht zuvor. Nach einem gediegenen Fruehstueck mit leckerem Bali Coffee ging die Packerei los. Wir haben fast 4h gebraucht um alles zusammenzupacken und aufzuladen. Da besteht definitiv noch Optimierungspotential 😉

Den Rest des Tages sind wir bis Krakau durchgefahren, wo wir eigentlich nur kurz durchfahren wollten um was zu essen und kurz in Internetcafe. Es war allerdings schon kurz vor 6 und fast Daemmerung, so dass wir uns hier ein Bleibe gesucht haben. Haben auch nach 2stuendiger Suche eine nettes kleines und guenstiges Hostel gleich am juedischen Viertel entdeckt mit Privatparkplatz!

Und nun ist es wieder soweit alles zu packen und weiter gehts Richtung Ukraine. Ich hoffe wir schaffen es heute noch ueber die Grenze und koennen dann morgen bis nach Odessa durchfahren. Das waere n tolles Geburtagsgeschenk fuer mich, morgen im schwarzen Meer baden zu gehen 😀

also drueckt uns die Daumen und ihr hoert bald wieder von uns!
Euer Lars und Pierre



Es gehts los…zum 5. Mal ;)

Neuigkeiten Posted on Sa, August 29, 2009 15:17:09

Es gibt Sachen, die kann man nicht planen und wenn man es tut sind sie zum Scheitern verurteilt. Wer kennt nicht Murpheys Gesetz!? Wir erleben es jetzt jeden Tag. Und es sind die Kleinigkeiten, die uns immer wieder einen Schlag versetzten. Der Gipfel war heute als ein letztes Expresspaket fuer unsere Ausruestung eintreffen sollte, was aber nicht geschah. Nach 3h rumtelefonieren war natuerlich die DHL als Schuldige ausgemacht. Letztendlich kommt das Paket am Mo und erst dann koennen wir losfahren. Also gehe ich ganz optimistisch davon aus dass wir am

Mo, den 31.08.2009 zwischen 13 und 14Uhr loskommen!

wer uns noch verabschieden moechte, wir fahren vor Claudis Haustuer los…

bis Mo oder spaeter falls Murphey mal wieder recht behalten sollte!
Pierre



Neuer Abfahrtstermin

Neuigkeiten Posted on Mi, August 26, 2009 15:45:04

Neuer und absolut letzter Abfahrtstermin:

Fr, 28.08.2009 ab ca. 12Uhr!!!

jetzt aber wirklich…



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